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Firmengeschichte

Vor knapp 90 Jahren (1919) wurde von Richard Müller in Borsdorf bei Leipzig die Firma REMA (Richard Müller Elektro Armaturen) gegründet, um für die immer dichter werdende Elektrifizierung Deutschlands Verbindungs-Materialien zu produzieren. Zunächst waren das Kabelschuhe und Verbindungshülsen aus Kupfer, und Aluminium. Sie dienten zur Übertragung starker elektrischer Ströme aus Transformatoren mit Kupfer-Anschlüssen in Kupfer- und Aluminium-Leitungen. Die Produkt-Palette vergrößerte und veränderte sich allerdings rapide.

 
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Drei Jahre nach dem Zweiten Weltkrieg wurde der Firmensitz in die damals noch nicht zur Bundeshauptstadt gewählte Stadt Bonn verlegt. Die damaligen Betriebsgebäude werden zum Teil heute noch genutzt und wurden über die Jahre erheblich erweitert und modernisiert. Mittlerweile gehört auch das Gelände der Firmengründung in Borsdorf wieder zum Standort-Portfolio der Firmengruppe, aber auch das thüringische Meiningen und die chinesische Metropole Shanghai.

 
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