Über uns

Die Geschichte der heute international tätigen REMA Unternehmensgruppe reicht zurück bis in das Jahr 1919, als in der Nähe von Leipzig - in Borsdorf - die „REMA - Richard Müller Elektroarmaturen“  gegründet wurde. Ende der 40er Jahre zog das Unternehmen nach Bonn und firmiert seither unter REMA Lipprandt GmbH & Co. KG. Gegründet, um Verbindungsmaterialien wie Kabelschuhe und Verbindungshülsen für die fortschreitende Elektrifizierung Deutschlands zu produzieren, ist REMA heute ein hochspezialisierter Großserienhersteller. Mit mehr als 300 Mitarbeitern an fünf Standorten weltweit, werden verschiedene Märkte in der Elektrotechnik bedient. Zu den Produkten gehören Stecksysteme zum Laden elektrischer Fahrzeuge,  technologisch anspruchsvolle Steuerungen wie Deichselköpfe und Lenkwinkelsensorik, aber auch Hochstromverbindungsmaterialien und zugehörige Crimpwerkzeuge.

Innovationen und Know-How
Der Fortschritt und die Entwicklung des Unternehmens waren immer beeinflusst von einer intensiven Forschungs- und Entwicklungsarbeit. Nicht allein durch das Bestreben, bestehende Technik zu verbessern, sondern auch durch die Individualisierung von Produkten, hat sich das Sortiment fortlaufend entwickelt. So konnten auch neue Märkte erfolgreich erschlossen werden. Neben der hohen Entwicklungskompetenz verfügt REMA über ein erprobtes Projektmanagement und ist in der Lage, Kundenanforderungen und Neuentwicklungen schnell und effizient zu realisieren. Das Wissen um die  möglichst verlustfreie Übertragung hoher Ströme ist auch außerhalb des Unternehmens gefragt: so arbeitet REMA in verschiedenen - auch internationalen - Normenausschüssen und ist somit aktiv an der Gestaltung unserer Zukunft beteiligt.
Qualität und Produktion
In der Produktion stehen Qualität und Sicherheit der Produkte an erster Stelle. Alle Produktionsbereiche sind zertifiziert nach DIN ISO 9001 und ein Quality Management System mit klaren Verantwortlichkeiten gewährleistet die fortlaufende Kontrolle und Verbesserung der Produktionsprozesse. Daneben sichern moderne Produktionsverfahren höchstmögliche Produktqualität. Im Bereich der Kontaktfertigung beherrscht REMA das Kalt-Fließpressverfahren für Kontakte mit einem Querschnitt von 2,5 mm² bis 300 mm² sowie die Herstellung von Aluminium- und Kupfer-Verbindungsmaterialien bis 1.000 mm².
Eine besondere Innovation ist der „Moulded REMA Connector“ (MRC). Bei MRC Steckverbindern wird die Leitungsisolierung nahezu unlösbar mit dem Steckergehäuse verbunden. Dabei entsteht eine gas- und wasserdichte Stecker-Kabel-Verbindung. Insbesondere in Kombination mit RemaFlex-Leitungen, die über einen speziellen Isolationsmantel verfügen, ergibt sich eine deutlich höhere Belastbarkeit und Haltbarkeit. Die weltweit größten Hersteller im Bereich der Flurförderfahrzeuge, der Energieübertragung und der Telekommunikation zählen zu den zufriedenen REMA Kunden.